Die Gang wird der freien improvisierten Musik zugeordnet.
Sie trifft sich in dem Wirbel: Performance, Improvisation und Sprache. Die aufgeführte Sprache lässt sich noch teilen in Phantasie- und Alltagssprache. Drei Herren treffen aufeinander. Sie wissen genau, wo sie herkommen: aus Wuppertal. Für die Ohren servieren sie Elberfelder Wurzelgeräusche mit noch zu sortierender Buchstabensuppe. Den Hauptgang bilden gehackte Beats an Handbesen und Mundstück. In der Mitte des K.O.nzerts stellt der Vokalist Mitch Heinrich sein jüngstes Buch „Sprung“ vor.